New Work im Tourismus
Nachhaltige Instrumente für eine wirksame Transformation der Arbeitswelt im Tourismus
Das Forschungsprojekt New Work im Tourismus untersucht die Zukunft der Arbeit in der Tourismusbranche und eröffnet Mitgestaltungsmöglichkeiten durch New-Work-Strategien und -Aktionspläne. Adressiert werden die Themen Fachkräftesicherung, Regionalentwicklung und Digitalisierung im Rahmen einer New Work-Wissensplattform und einer Buchungsplattform für Workation und Coworkation-Angebote.
Forschungsgebiet:
- Laufzeit:
- 01.04.2025 - 31.03.2028
- Projektstatus:
- laufend
- Projektwebseite:
- https://www.tourismus.hm.edu/forschung_entwicklung/forschungsprojekte/new_work_in_der_tourismusbranche.de.html
- Einrichtungen:
- Fakultät für Tourismus Transfer- und Innovationszentrum im Oberland (TIZIO)
- Projektleitung:
- Prof. Dr. Celine Chang, Prof. Dr. Markus Pillmayer, Prof. Dr. Simon Werther
- Förderprogramm:
- Interreg Bayern - Österreich
- Drittmittelart:
- EU
- Internationale Zusammenarbeit:
- ja
- Projektart:
- Forschung
Weiterhin unterstützen prominente Partner aus Österreich und Deutschland das Forschungsprojekt.
Ziele des Projekts sind die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte für New Work in der Tourismusbranche in drei Arbeitspaketen:
1. Entwicklung einer digitalen Wissensplattform zu New Work:
Zweck der Plattform ist die Bereitstellung umfassender Informationen und Ressourcen rund um das Thema New Work. Weiterhin ist sie zentrale Anlaufstelle für Akteure der Tourismusbranche.
2. Ausbildung von New Work-Coaches und Etablierung regionaler und grenzüberschreitender Netzwerke:
Mittels gezielter Schulungen soll die Ausbildung von Experten erfolgen, um den Unternehmen bei der Umsetzung von New Work-Strategien Unterstützung anzubieten. Der grenzüberschreitende Austausch soll über die Schaffung von Netzwerken gefördert werden.
3. Entwicklung einer digitalen Workation-Datenbank:
Um neue Zielgruppen zu erschließen, sollen attraktive Angebote für Workation und Coworkation in einer innovativen Datenbank gebündelt und zugänglich gemacht werden.
Projektpartner sind das MCI The Entrepreneurial School, die Regionalentwicklung Oberland KU, Achensee Tourismus sowie der Regionalverband Oberpinzgau. Weitere assoziierte Partner aus Bayern und Österreich ergänzen den Austausch mit der Praxis.
Das Forschungsprojekt ist als bedeutender Meilenstein im Hinblick auf eine moderne und flexible Arbeitswelt im Tourismus einzuordnen, wobei sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter als auch die Anforderungen der Branche im Fokus stehen. Die enge Zusammenarbeit sowie der rege Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis begünstigen neue Impulse, die die nachhaltige Stärkung und die zukunftsorientierte Entwicklung der Tourismusregionen verfolgen.
Projektförderung
Projektträger
Adressierte Nachhaltigkeitsziele (SDGs)